Warum Nike sich nicht für Kunden interessiert, die ihre Artikel verbrennen

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Nachdem Nike eine neue Kampagne mit dem US-Footballer Colin Kaepernick gestartet hatte, zeigten sich viele loyale Kunden im Internet empört, schnitten an ihren Tennissocken den berühmten Nike-Swoosh ab oder verbrannten ihre Sneakers und Turnschuhe gleich komplett.

Der Grund: Kaepernick hatte sich mehrmals bei der US-Nationalhymne hingekniet, um auf Polizeigewalt und Rassismus aufmerksam zu machen – ein Zeichen, dass Trump und etliche konservative Wähler verärgerte.

Trotz des Boykotts von Nike und einem kurzzeitigen Absturz an der Börse scheint sich der Konzern aber kaum für die wütenden konservativen Kunden zu interessieren oder ihnen gar entgegenzukommen. Vice erklärt in diesem Video, warum der Sportartikelhersteller so ruhig bleibt und warum diese Kunden für den Konzern so nebensächlich sind – eine spannende Begründung!

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