Fahnen statt Tackles - der US-Football erfindet sich gerade neu

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Football hat ein großes Problem: Der Sport sieht nicht nur brutal aus, sondern führt regelmäßig zu schweren Verletzungen – neben Knochenbrüchen und Sehnenrissen, wie man sie aus anderen Sportarten kennt, auch zu Gehirnerschütterungen, die zu lebenslangen Problemen führen.

Viele Eltern wollen ihren Kindern den Sport zwar mitgeben, aber die gesundheitsgefährdenden Tackles vermeiden. Aktuell boomt dadurch der sogenannte Flag Football – eine Variante, bei dem man dem Gegenspieler einen Hüftgurt abreißen muss, anstatt ihn umzuwerfen.

Der Boom wird durch Profi-Footballer noch zusätzlich befeuert, die sich für die verletzungsärmere Variante aussprechen. Inzwischen ist Flag Football der am schnellsten wachsende Teamsport in den USA – eine gute Sache, wenn dadurch Verletzungen reduziert werden können!

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