Teheran verbannt Hunde aus der Stadt – weil sich Menschen davon bedroht fühlen

www.bbc.co.uk

Es ist ein mutiger und geradezu anachronistischer Schritt, den die iranische Hauptstadt da gegangen ist: Mutig, weil Hunde und Haustiere bei Menschen eine extreme emotionale Bindung haben – und anachronistisch, weil die Anzahl der Haustierbesitzer in den letzten Jahrzehnten immer weiter angestiegen ist.

Auch wenn der Schritt extrem scheint: Persönlich halte ich ihn für richtig. Gerade in Städten sollten die Menschen als Gemeinschaft und nicht als Individuum im Vordergrund stehen. Alles, was zur Bedrohung werden kann, sollte verbannt werden – ob das nun Autos oder Hunde sind.

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