Diese Ausstellung zeigt, wie brandverletzte Kinder mit ihrem Schicksal umgehen

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Für Jérôme Perren war es ein kurzer Augenblick der Unachtsamkeit: Eigentlich wollten er und seine Eltern Silvester feiern und dafür ein Fondue vorbereiten. Jérôme durfte das Stövchen anzünden, aber es passierte – nichts.

Seine Mutter goss daraufhin Spiritus nach, wollte das scheinbar leere Gefäß damit füllen – in dem Moment schoss plötzlich eine Flamme hervor und erfasste Jérôme Perren. Inzwischen ist er 22 Jahre alt, der Feuer-Unfall 12 Jahre her, die Narben bleiben, aber sie irritieren ihn nicht mehr.

Eine Ausstellung zeigt jetzt seine Geschichte und die von weiteren brandverletzten Kindern – ein gutes Signal, um das Thema in die Öffentlichkeit zu holen!

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