Afrikanische Länder wollen das Internet „Gossip-frei“ halten – mit Nutzungsgebühren für Social Media

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Beim Wort „Internetzensur“ denken die meisten Menschen wohl zuerst an Russland, China oder die Türkei. Mit der zunehmenden Internetnutzung in Afrika breitet sich die Zensur aber auch dort immer stärker aus.

Zu den afrikanischen Ländern mit den schärfsten Gesetzen gehören Tansania, Kenia, Uganda und Ruanda – dort kann man sogar schon für ein Kuss-Foto auf Instagram ins Gefängnis kommen.

Besonders bizarr: In Tansania und Uganda muss man als Blogger oder Social-Media-Nutzer sogar eine Lizenz kaufen, um Inhalte erstellen zu dürfen. Uganda verlangt dafür täglich 5 Cent, in Tansania werden sogar 900 Dollar fällig. Ein lesenswerter Überblick vom Economist!

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