vonGammCom Global: Revue Nr. 34 - Tipps für den Herbst

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Zuallererst: Die Tage werden kürzer, die Nächte länger. Und es wird kühler. Das ist so. Garantiere ich! Außer Sie wohnen südlich des Äquators. Also besorgen Sie sich Pulli, Regenschirm und Mantel. Und vielleicht wird es wieder so kalt, daß man wieder einen Politiker - oder einen Sozi - sieht, der die Hände in den eigenen Taschen drinstecken hat.

Dann: Manch einen erwischt die Herbstzeit und denkt über Paarung nach. Warum? Weil es eben kalt wird und man Wärme sucht und an den Winter denkt. Doch zum Glück ist man kein Rothirsch, der sich im September & Oktober brunftschreiend abmühen muß, es gibt ja zum Glück das Oktoberfest, da geht das alles geregelter ab und spätestens beim gemeinsamen Singen des Wiesnhits läuft die Sache!

Nun, nach diesen wirklich wertvollen Ratschlägen ein paar billigere Themen. 1. Die Deutsche Bank hat den Charme eines Wirtshauses, um dessen Ort seit etwa 2001 eine Umgehungsstraße gebaut wurde. Warum zeigt dieser schöne Artikel.

Machen Sie öfter Homeoffice! Aber schalten Sie dabei das lästige Messenger-Gebimmel ab. Das streßt nur und hält Sie von der Arbeit ab. Und überhaupt, besorgen Sie sich einen Assistenzservice, wenn Sie nicht bereits eine Sekretärin haben.

Thema Kultur, Datensammeln und so weiter. Da war Deutschland schon immer führend, insbesondere unsere Freunde in Mitteldeutschland. Anetta Kahane zum Beispiel war die IM Victoria und hat nun ihre Lebenserfüllung als Vorsitzende einer Amadeu Antonio Stiftung gefunden. Bock zum Gärtner? Nein, nur folgerichtiger Umbau in Richtung Totalitarismus.

Bremen ist sozialistisch. Das ist natürlich. Warum? Bremen ist eine typische Handelsstadt: Ein paar reiche Kaufleute leben vom Import-Export und die anderen sind entweder abhängige Zuarbeiter und/oder Almosenempfänger, die ruhig gestellt werden müssen. Und sind die Margen kleiner gibt's halt weniger Brotkrumen. Dies im Gegensatz zu Orten wo durch Geist, Industrie & Handwerk produziert wird, z.B. Stuttgart oder München. 

Zum Abschluß meines Prologs erinnere ich an ein Zitat eines früheren serbischen Partisanenführers und späteren jugoslawischen Politikers, das die ganze Bösartigkeit der kommunistischen Mentalität treffend wiedergibt. Das Zitat stammt aus dem Jahr 1942 im Kontext des Zweiten Weltkrieges:

«Deshalb muss man so viele Obdachlose schaffen, damit diese Obdachlosen die Mehrheit im Staate bilden. Und deshalb müssen wir brandstiften. Aber wir sollten behutsam vorgehen und anderen die Arbeit überlassen. Wir werden die Deutschen in die Dörfer locken, feuern und uns dann zurückziehen. Aber die Deutschen werden uns nicht finden, doch sie werden aus Rache die Dörfer niederbrennen. Danach werden die Bauern, die ohne Dach geblieben sind, von alleine zu uns kommen und wir das Volk bei uns haben und somit Herr der Lage werden. Diejenigen, die weder Haus, noch Land, noch Vieh haben, werden sich schnell uns anschließen, weil wir ihnen große Beute versprechen werden. Schwieriger wird es mit jenen werden, die Besitz haben. Diese werden wir mit Vorträgen, Theateraufführungen und anderer Propaganda an uns binden. Also werden wir nach und nach durch alle Provinzen gehen. Der Bauer, der ein Haus, Land und Vieh hat, ein Arbeiter, der Brot hat und ein Gehalt erhält, ist für uns nutzlos. Wir müssen sie zu Obdachlosen machen, zu Proletariern. Nur Unglückliche werden zu Kommunisten. Deshalb müssen wir das Unglück schaffen. Wir sind Todfeine eines jeden Wohlstands, jeder Ordnung und jedes Friedens.»

- Moša Pijade, kommunistischer Partisanenführer und Vertrauter von Josip Broz Tito, 1942

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