Kilogram gets a new definition - BBC News

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Wissenschaftler wollen das Kilogramm neu definieren. Und verwenden dafür einen Magneten, der ein Kilogramm hochziehen soll. So in Kurzform. Doch was ich da nicht verstehe ist: Wie wollen die sicherstellen, daß der magnetische Fluß und die magnetische Übertragung wirklich genau sicher ist? Eine falsche Wicklung bereits in der Spule, und wir reden da über Winzigkeiten, sorgt schon eine Ungenauigkeit in der Flußdichte B=µ*H (abhängig von magnetischer Feldstärke und Permeabilität) bzw. I^2 mal s (Strom im Quadrat mal Vektorgeschwindigkeit) und F= B^2 * A / µ0 und das gleich dann F=m*g mit Fallbeschleunigung etwa 9,81 m/s2, die auch je nach Ort abhängt, also z.B. in Garmisch eher 9,79 m/s2 ist und in Bremen 9,81 m/s2, daß alles nicht mehr stimmt.

D.h. es gibt mehrere Fehlerquellen, zum einen die Ortsabhängigkeit von g, dann noch die sehr schwierige Wicklung einer Spule sie ein sauberes Magnetfeld herzieht, zusätzlich machen Luftfeuchtigkeit und Temperaturschwankungen einen Unterschied auf die Ausbreitung des Magnetfelds aus - wenn auch geringe - und ja theoretisch noch Ungenauigkeiten in der Spannungsversorgung, wobei man letzteres am ehesten im Griff hat.

Andersherum, durch dermaßen viele Meßungenauigkeiten und Fertigungsunwägbarkeiten, die auftreten können ist das wohl ungenauer als vorher, befürchte ich.

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