Arbeiten nur für die Miete?

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Es muss Mitte der 70er gewesen sein, als mir meine Eltern erklärten, dass man etwa ein Viertel seines monatlich verdienten Geldes für die Miete ausgeben müsse. Und ich finde es erstaunlich, dass sich mir das so eingeprägt hat.

Heute ist diese Rechnung in vielen Fällen hinfällig, die Hälfte des Nettos für die Miete ist nicht ungewöhnlich, und steigende Mieten machen es besonders Geringverdienenden immer schwerer, noch bezahlbaren Wohnraum zu finden. Diese Karte der ZEIT zeigt, wo Wohnen besonders weh tut und wo man sich mit seinem Gehalt überhaupt noch etwas leisten kann.

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