Regionalismus statt Globalismus: Eine Welt jenseits von Utopie und Regression | NZZ

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Die Epoche der Globalisierung unter Führung der USA neigt sich dem Ende zu. Eine neue Weltordnung kann nur aus dem Geist gegenseitiger interessensgeleiteter Kooperation unter den Grossen entstehen, schreibt die NZZ. 

Doch: Wer meint eine "neue Weltordnung" zu brauchen, meint daß es jemanden gibt der über anderen Menschen steht und der befähigt ist, ordnen zu können. Diese Leute sehe ich nicht und diejenigen, die sich für befähigt halten, sind zumeist kranke Psychopathen.

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