Die Sache mit dem CBD

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Nicht nur Eltern jugendlicher Kinder haben schonmal von CBD gehört. Neulich erzählte mir eine Bekannte, dass sie das zum besseren Einschlafen nutzt. CBD (Cannabidiol) ist der nicht psychoaktive Wirkstoff von Cannabis (der berauschende ist THC/Tetrahydrocannabinol, müsst ihr euch jetzt nicht merken, ist nur, damit ihr es mal gehört habt). CBD entspannt, THC macht zusätzlich breit.

Man bekommt CBD in Form von Ölen, Tee oder nAhRuNgSeRgÄnZuNgSmItTeLn in Hanfläden, aber auch in Drogerien (hehehe) oder am Kiosk. Und die rechtliche Situation ist dabei sehr ungeklärt, was nicht gut ist, weil niemand eine Ahnung haben kann, was man er oder sie da überhaupt zu sich nimmt. Die Lebensmittelkontrolle ist überfordert.

Ich bin gar kein großer Kifferfreund, sehe die Verbreitung von Gras unter Jugendlichen eher kritisch und habe noch nie CBD ausprobiert, aber ich bin für eine kontrollierte Freigabe von Cannabis. Speziell im Vergleich zu Alkohol gibt es bei Erwachsenen einfach kaum gesundheitliche Argumente dagegen, der Markt könnte sicherer sein und der Staat auch noch Steuereinnahmen generieren.

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