Sind die Privatkassen ohnehin am Ende?

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In der letzten Ausgabe hatte ich einen Tagesspiegel-Artikel zum Thema der privaten und gesetzlichen Krankenkassen verlinkt, wurde aber von drei Leser*innen darauf hingewiesen, dass hinter dem Gedankenkonstrukt schließlich die Bertelsmann-Stiftung steckt. Da muss man dann schon genauer hinsehen, denn es könnte auch darum gehen, den Wechsel von den Privaten zur Gesetzlichen bei Mitnahme der Alterungsrückstellung vorzubereiten. Warum? Um die Privaten vor den kommenden Verlusten zu schützen, denn die können die zu erwartenden Leistungen vermutlich gar nicht mehr bedienen. Die nicht aufgegangene Rechnung zahlt dann allerdings die Solidargemeinschaft.

Der Link im Titel führt zu einem weiteren, dazu passenden Tagesspiegel-Text, denn die Privaten sind wohl tatsächlich ziemlich am Ende.

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