Moby erklärt, warum Junk-Food von Essensmarken ausgeschlossen sein sollte

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Eigentlich bin ich hyperliberal, wenn es um Genussmittel für arme Menschen geht. Zigaretten? Alkohol? Von beidem bin ich persönlich kein großer Freund, aber solange es nicht verboten ist, sollten diese Waren auch Hartz-IV-Empfängern zur Verfügung stehen – alles andere grenzt nur aus.

Dennoch: Was Moby in der Washington Post schreibt, hat einen wahren Kern. Limos, Energy Drinks, Fleisch – für all das hatten 40 Millionen US-Amerikaner im letzten Jahr Essensmarken im Wert von 70 Milliarden Dollar zur Verfügung. Und natürlich tut dieses Essen auch armen Menschen nicht gut.

Eine Abgrenzung tut wohl Not: Für den alltäglichen Bedarf sollten überwiegend gesunde Nahrungsmittel gekauft werden, bei Genussmitteln müssen Empfänger von Essensmarken auch in Zukunft freie Wahl haben können. So wie jeder andere auch.

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