Die Geschichte der niederländischen Tulpen-Krise ist nichts als ein Mythos

theconversation.com

Ob bei der Bitcoin-Entwicklung oder bei der Dotcom-Blase: Als Vergleich für Finanzblasen und extreme Börsen-Hypes wird fast immer die niederländische Tulpen-Krise von 1637 herangezogen.
Der Grund: Damals wurden Tulpenzwiebeln für immer höhere Preise gehandelt – am Schluss sollen einzelne Zwiebeln so viel wert gewesen sein wie ein komplettes Haus. Neue Erkenntnisse zeigen jetzt: Die Geschichte ist so beeindruckend wie falsch. Wegen der Tulpenkrise gab es anscheinend keine einzige Insolvenz – und wer Geld verlor, konnte es sich auch leisten.

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