Fake News - The European

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Die Armut nimmt weltweit zu, in den USA sterben immer mehr Menschen durch Schusswaffen, die globale Ungleichheit steigt – alles Fake News.

„Während der Kapitalismus viel zur Beseitigung der Armut beigetragen hat, gehen die meisten Hungertoten im 20. Jahrhundert auf sozialistische Experimente zurück. „Seit 1920 starben mehr als 70 Millionen Menschen durch Hungersnöte“, heißt es in oben zitiertem Buch, „wobei fast die Hälfte auf China und Maos ‚Großen Sprung’ in den Abgrund entfällt, ein weiteres Viertel auf Stalins mörderische Politik der Zwangskollektivierung, vor allem in der heutigen Ukraine und Kasachstan.“ Das Ende des Kommunismus und der weltweite Siegeszug des Kapitalismus haben dazu geführt, dass in den 2000er-Jahren nur noch drei von 100.000 Menschen durch Hungersnöte starben. Zwischen 1920 und 1970 starben dagegen global im Schnitt 529 von 100.000 Menschen pro Dekade in Hungersnöten. Mehr als drei Viertel davon gingen auf das Konto der Kommunisten“

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