Google redraws borders [en]

www.washingtonpost.com

Google, aber auch Apple und Microsoft bilden mit ihren Landkarten die Welt ab. Und die kann immer etwas anders aussehen, je nachdem, in welchem Land man die Dienste aufruft. Bei politisch umstrittenen Grenzverläufen zeigen die Dienste nämlich jene Grenzen an, die im jeweiligen Land als die "korrekten" angesehen werden.

Ähnlich dürfte es aussehen bei politischen Weltanschauungen von Regierungen und den dazugehörigen Suchergebnissen im lokalen Netz. Nicht nur China.

In dritten Ländern, in denen der Dissens bekannt ist, werden verschiedene Grenzen übrigens als gestrichelte Linien angezeigt, was sinnvoller erscheint.

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